Dam

Dam: Eingangstor ins Getümmel

  • Wenn man den Hauptbahnhof erreicht, das erste beeindruckende Gebäude, das man bei der Ankunft in Amsterdam mit der Bahn betrachten kann, befindet man sich bereits mitten im Zentrum des Geschehens, in einem Getümmel, das typisch für die niederländische Hauptstadt ist. Das Gefühl, sich genau im Zentrum zu befinden, beginnt jedoch erst kurz danach, wenn man den Dam erreicht, einen Platz, an dem es von Menschen wimmelt und laut ist, und der für das Leben in Amsterdam charakteristisch ist.
    Der Dam zählt jetzt zu den touristischen Zentren Amsterdams, er hat auch eine bewegte Geschichte vorzuweisen. Dieser Platz wurde 1270 als Damm des Flusses Amstel errichtet, der nicht nur dem Platz, sondern auch der Stadt ihren Namen verleiht und zu den ersten Verbauungen entlang des Flusses gehört. Der Dam wurde mit der Zeit erweitert und die Stadt rund um diesen Platz errichtet. Er wurde als Marktplatz verwendet und ist Zeitzeuge der Stadt, die auch als Venedig des Nordens bekannt ist. Ein magischer Ort, der sich jedoch hinter der Maske des Tourismus versteckt.
  • Der Dam befindet sich im historischen Zentrum der Stadt Amsterdam und wird von Touristen überflutet. Wer eine Ferienwohnung von GowithOh in der Nähe des Dam mietet kann hauptsächlich Touristen als Nachbarn begrüßen, denn in diesem Tumult leben nur sehr wenige holländische Stadtbewohner. Auch die niederländische Königsfamilie lebt nicht hier, der sich hier befindliche Königspalast wird jedoch für manche Empfänge und Veranstaltungen, wie beispielsweise anlässlich des Royal Award of Painting oder des Neujahrsempfanges, genutzt. Der Dam ist zu Fuß vom Hauptbahnhof aus über den Damrak einfach zu erreichen, man kann einfach geradeaus gehen und dann in die Rokin-Straße einbiegen, beide Straßen führen entlang der Amstel.
  • Für all jene, die sich gerne Einkaufsfreuden hingeben, ist der Dam der ideale Ausgangspunkt. Denn rund um die Ferienwohnungen in der Nähe dieses Platzes gibt es viele einladende Geschäfte. Hier befindet man sich in der größten Einkaufsgegend der Stadt, die zahlreiche Möglichkeiten bietet. Gleich hinter dem Dam, neben dem riesigen Supermarkt Albert Heijn, befindet sich das Einkaufszentrum Magna Plaza, wo Modemarken und Schmuck wie Swarovski vertreten sind und man auch erlesene Geschenke für Familie und Freude in Geschäften wie Typical Duch erwerben kann. Wer lieber durch die Straßen bummelt, findet ganz in der Nähe des Dam auch verschiedenste Möglichkeiten. Wenn man Nieuwezijds Voorburgwal oder Kalverstraat entlang spaziert, findet man die bekanntesten Modemarken. Sobald man fast den Kanal erreicht, über den Platz Spui, sind ebenfalls viele interessante Buchgeschäfte zu finden.
  • Das beste Transportmittel in Amsterdam ist zweifellos das Fahrrad: Diese Stadt wurde für Fahrräder errichtet und damit kann man sich am besten und schnellsten von einem Stadtviertel in ein anderes bewegen, was weitaus praktischer als mit der Straßenbahn ist. Die Stadtbewohner haben das Fahhrad als beliebtestes Fortbewegungsmittel gewählt und sie werden ja schließlich wissen, was am besten ist! Der Dam und die Umgebung können anfangs jedoch etwas kompliziert sein, denn insbesondere wenn man nicht daran gewohnt ist, ist es gar nicht so einfach, sich mit dem Rad durch die Menschenmengen zu schlängeln und gleichzeitig auf Autoverkehr und Straßenbahn zu achten! Deshalb empfiehlt es sich, vom Dam aus zu Fuß in andere Stadtteile zu gehen. Amsterdam ist nicht allzu groß und außerdem lohnt es sich, diese Stadt auf einem Spaziergang zu erkunden.
  • Bei einem Besuch in Amsterdam wird sofort klar, dass es sich um eine sehr zugängliche Stadt handelt, in der man viele Dinge in relativ kurzer Zeit sehen kann. Viele Sehenswürdigkeiten befinden sich rund um den Dam und es ist ganz einfach, keine davon zu verpassen: Hier kann man eine kostenlose Führung genießen, die von verschiedenen Unternehmen geboten wird, die alle empfehlenswert sind. Eine Führung zu Fuß dauert ungefähr zweieinhalb Stunden und führt Besucher zu den wichtigesten Gebäuden und Monumenten des Stadtviertels. Während des Spaziergangs erfährt man viele interessante Dinge über die Geschichte der Stadt. Diese Führungen stehen in verschiedenen Sprachen zur Verfügung, am Ende freuen sich die Stadtführer natürlich über ein nettes Trinkgeld, denn damit verdienen sie sich ihr Leben. Der Treffpunkt ist normalerweise am Nationalmonument.
    Nach der kostenlosen Führung gibt es viele Möglichkeiten auf der rechten Seite des Dam. Hier kann man den Königspalast besichtigen, das Nationalmonument oder die schöne Kirche Nieuwe Kerk. Über die Radhuistraat hinter dem Palast gelangt man zu den drei schönsten Kanälen der Stadt: Herengracht, Keizersgracht und Prinsengracht. Wer mit Kindern unterwegs ist kann auf der rechten Seite des Dam das Wachsfigurenkabinett Madame Tussaud besichtigen. Es gibt unendliche Möglichkeiten!
  • Der Dam befindet sich genau im Zentrum der Stadt und ist immer voller Leben, doch es fällt nicht immer leicht, ein passendes Restaurant zu finden. Wer holländische Küche kosten möchte, ist im Van Kerkwijk gut beraten. Rundherum gibt es auch viele Restaurants mit internationaler Küche. Das Mandarijn bietet ausgezeichnete chinesische Küche, Koh-I-Noor wartet mit indischem Essen auf. Wer nicht viel Zeit hat, sich ruhig hinzusetzen, findet entlang der Damrak, zwischen dem Dam und dem Hauptbahnhof, viele FastFood-Restaurants. Auch mit Kindern ist dies eine praktische und schnelle Lösung. Hinter dem Dam, gegenüber des Königspalastes, befindet sich Albert Heijn, der bekannteste Supermarkt Amsterdams. Hier gibt es auch eine Abteilung mit Säften und frisch zubereiteten Sandwiches, die man dann vor dem Nationalmonument am Dam genießen kann.
  • Amsterdam genießt ein intensives Nachtleben, für Unterhaltung ist hier bestens gesorgt. Wer in einer Ferienwohung von GohwithOh in der Nähe des Dam weilt, kann einfach durch eine der kleinen Straßen spazieren und wird dabei viele Cafés und kleine Bars finden, die verschiedenste Biersorten bieten. In der Straße Spuistraat befindet sich beispielsweise ein sehr großes Café, The Doors, das mit musikalischen Objekten dekoriert ist und an ein von Hausbesetzern belegtes Gebäude erinnert. Hier gibt es auch viele Bars, wie beispielsweise The Minds, wo es Rock und Punk in einem pintoresken Ambiente gibt. Ganz in der Nähe befindet sich übrigens das Rotlichtviertel, wo ebenfalls viele Nachtlokale und Cafés zu finden sind. Die Atmosphäre ist hier zum Teil eigenartig, doch auch dies ist Teil eines Besuches der niederländischen Hauptstadt.
 
 

Ferienwohnungen nahe Dam

 
 
 
 
 

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